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TAGESKASSE DI.-FR. 14-18 UHR  • MUSEUMSPLATZ 2 • 21073 HAMBURG

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Premiere08.12.2017

Der Weihnachtshasser

oder "frohes Fest für Vollidioten"

Am Morgen des Heiligen Abend bekommt der fiese Geizkragen Scrooge Besuch von seinem alten Geschäftspartner Marley. Blöderweise ist dieser aber schon seit sieben Jahren tot und sieht deshalb momentan etwa so aus wie Warren Buffett nach zwei Wochen Magen-Darm, was Scrooge verständlicherweise etwas irritiert…

Doch der Geist des alten Marley kommt in guter Absicht, er möchte Scrooge nur warnen. Denn ihm, dem Freund aus dem Jenseits, werden drei noch viel finsterere Weihnachtsgeister nachfolgen, um dem hinterhältigen Geschäftsmann zum Fest der Liebe endlich einmal kräftig die Leviten zu lesen…

Charles Dickens „Weihnachtgeschichte“ als hinterhältiges wie anrührendes Weihnachtsspektakel mit Kristian Bader und Michael Ehnert in bester Spiellaune – nach dem Riesenerfolg vor 12 Jahren nun die überarbeitete Neuauflage!

Weitere Informationen: www.bader-ehnert-kommando.de

Aufführungsdauer: ca. 2 Stunden inklusive Pause

Am 16. Dezember 2016

von Michael Ehnert
sehr frei nach Charles Dickens
Produktionsassistenz
Heidrun Fiedler
Soundeffekte
Jan Peter Pflug
mit Kristian Bader und Michael Ehnert

Wer da gerade eben noch über den Steinzeit- Kapitalismus des Konzernchefs Scrooge lachte, hört jetzt schockiert zu. So muss es sein. Und es ginge kaum besser. Dieses Jahr wird Weihnachten ein besonderes Fest. Aber nicht, weil der Einzelhandel frohlockt. Sondern, weil uns DER WEIHNACHTSHASSER eine gehörige Tracht satirischer Prügel verpasst.Frankfurter Rundschau

Dieses Programm erinnert bisweilen an die ganz großen Clowns, es ist Kabarett und Theater, es ist lustig, albern und bitter, es ist manchmal schwer auszuhalten und manchmal ist es zum Schreien komisch.NDR -Radio

Es gibt rund zwanzig Film – und Bühnenfassungen von Dickens‘ Weihnachtsgeschichte, aber keine wird wohl so bitterböse sein wie DER WEIHNACHTSHASSER.Rheinische Post, Düsseldorf

Jeder Satz ist ein Manifest und die Zuschauer lassen sich gerne in den Kokon dieser pointierten Boshaftigkeiten einspinnen. Neben diesen Klugheiten gibt es einfach herrliche Albernheiten, wie den Auftritt einer Horde Weihnachtszwerge. Derlei Momente wirken harmlos unterhaltend, haben aber tatsächlich die Durchschlagkraft einer Tretmine. … Ein konzentrierter, kompromissloser und guter Abend.Westdeutsche Zeitung, Düsseldorf

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Jasmin Görlich
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