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In 80 Tagen um die Welt

Nach dem Buch von Jules Verne

Top! Die Wette gilt! Mit Schiff, Eisenbahn, Elefanten oder Schlitten – kurz, mit jedem
sich bietenden Transportmittel — jagen Mr. Phileas Fogg und sein Diener Jean Passepartout
um die Erde. Auf dem Spiel stehen nicht weniger als Mr. Foggs Ehre als pünktlich korrekter
Gentleman und sein Vermögen. Europa, Asien, Nordamerika – in atemberaubender Ruhe lässt
der elegante junge Herr Landschaften, Städte und Abenteuer an sich vorbeiziehen. Dabei
begegnen sie einer indischen Prinzessin und allerhand Gaunern, die um jeden Preis
verhindern wollen, dass Mr. Fogg seine Wette gewinnt. Ob die Zeit am Ende ausreicht?

1873 veröffentlichte Jules Verne den Roman “In 80 Tagen um die Welt” und konnte wohl
kaum ahnen, welche weltweite Bedeutung seine abenteuerliche Geschichte erreichen
würde. 1956 erhielt die Verfilmung fünf Oscars.

Bühnenfassung und Regie
Christian Berg
Ausstattung
Ulrike Engelbrecht
Choreographie
Ute Geske
Komposition und Arrangements
Jan Christof Scheibe
Songtexte
Christian Berg, Jan Christof Scheibe
Mit
Christian Berg, Petter Bjällö, Ute Geske, Ben Kropp, Alexandra Kurzeja, Kai Niewandt, Saskia Marie Senne

Die siebenköpfige Mehrfachbesetzung überzeugt von Haupt- bis Nebenrollen. Kai Niewandt und Alexandra Kurzeja können im Liebesduett stimmlich glänzen – viel Zwischenapplaus für die beiden.Hamburger Abendblatt

Ben Kropp sticht als Allround-Musiker heraus. Mit Flöten und Percussion nimmt er das Publikum klanglich mit in den Orient und nach Fernost. „Du kannst aber auch alles“, merkt da sogar Saskia Maria Senne in ihrer Rolle als Mädchen an. Am Ende bleibt vor allem das Titellied im Ohr. Nach dem Applaus macht sich Reiselust breit. Hamburger Abendblatt

Die Handlung bleibt der Vorlage des gleichnamigen Buchklassikers von Jules Verne treu. Die Sprech- sowie Songtexte heben das Stück dagegen ins Jetzt. Auf der Reise werden „Selfies“ gemacht, im Zug nach Amerika wird „Go Wild, Wild West“ gesungen und „Bollywood“ lässt mit einer Tanzeinlage grüßen. Mit viel Wortwitz und Anspielungen auf Brexit und Angela Merkel wird das Familienmusical für das ältere Publikum zum Vergnügen. Hamburger Abendblatt

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