☰

KARTEN 040 333 95 060

TAGESKASSE: Di-Fr 14-18 Uhr • MUSEUMSPLATZ 2 • 21073 HAMBURG

Nina Simone with Love

Die international renommierte amerikanische Künstlerin Love Newkirk nimmt ihr Publikum mit auf eine eindrucksvolle musikalische und historische Reise in das Leben und Werk von Nina Simone – einer der prägendsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts.

Mit ihrer unverwechselbaren Stimme verband Nina Simone Jazz, Blues, Soul und Klassik zu einem einzigartigen Klangkosmos. Ihre Musik war Ausdruck von Leidenschaft, Verletzlichkeit und poetischer Tiefe – zugleich aber auch ein kraftvolles Statement für Freiheit, Würde und Menschlichkeit. Mit Songs wie „Mississippi Goddam“ wurde sie zur Stimme des Widerstands gegen Rassismus und Ungerechtigkeit. Titel wie „I Put a Spell on You“ und „My Baby Just Cares for Me“ zeigen ihre sinnliche, elegante und zutiefst berührende Seite.

Love Newkirk lässt diese außergewöhnliche Künstlerin mit großer stimmlicher Intensität, emotionaler Tiefe und beeindruckender Bühnenpräsenz lebendig werden.

Das Publikum erlebt einen bewegenden Abend, der Musik, Biografie und Zeitgeschichte eindrucksvoll miteinander verbindet. Historische Erfahrungen treten in Dialog mit heutigen Perspektiven – und machen spürbar, wie aktuell Nina Simones Botschaft von Freiheit, Würde und Menschlichkeit bis heute ist.

Zu der Veranstaltung an Silvester gibt es Sekt und Berliner!

Eric Paisley und Heidrun von Goessel

Die brandneue Show „Hommage an Udo Jürgens“ ist eine Reminiszens an das künstlerische Schaffen des unvergessenen Sängers und Komponisten. Große Hits und gefühlvolle Songs, dar geboten von Eric Paisley, werden umrahmt von Textbeiträgen aus dem Leben von Udo Jürgens. Heidrun von Goessel unterstützt die jeweilige Stimmung der Titel mit passenden Worten.

Erleben Sie noch einmal hautnah große Hits wie „Merci Chéri“, „Aber bitte mit Sahne“, „Griechischer Wein“ oder „Ich war noch niemals in New York“.

MERCI UDO!

Gustav-Peter-Wöhler-Band

Seit fünfundzwanzig Jahren schon stehen der Sänger und Schauspieler Gustav Peter Wöhler und seine Band gemeinsam auf der Bühne. Dem heutigen „zweiten Standbein“ des Schauspielers geht eine lebenslange Leidenschaft voraus: Bereits als Kind liebte es Gustav Peter Wöhler, im Gasthaus der Eltern bei Herford die Gäste zur Jukebox zu unterhalten, später folgten Auftritte aus reiner Leidenschaft in der Kantine des Hamburger Schauspielhauses. In ihrer heutigen Besetzung besteht die Gustav Peter Wöhler Band seit 2008; neben Frontmann Gustav Peter Wöhler spielen Bassist Olaf Casimir, Gitarrist Mirko Michalzik und Kai Fischer an Flügel und Keyboards. Mit sehr eigenen Arrangements von Klassikern und Entdeckungen aus Pop und Rock hat sich der einstige Hamburger Geheimtipp kontinuierlich eine landesweite Bekanntheit erspielt, das ehrliche, leidenschaftliche Musizieren des Quartetts begeistert
allerorten.
Auf dem Programm des Quartetts findet sich eine immer wieder wechselnde Kollektion persönlicher Lieblings-Songs. In bewährter Weise schlägt das Programm Brücken zwischen Stars und One- Hit-Wonders, Klassikern und persönlichen Entdeckungen. Das Spektrum reicht dabei von George Harrison über Paul Simon und Randy Newman bis zu Rio Reiser und June Carter. Umrahmt werden die Titel von sehr persönlichen Geschichten Gustav Peter Wöhlers – das Publikum dankt es mit Standing Ovations!

Mariele Millowitsch und Walter Sittler – Alte Liebe

Lore: „Ist es schon ein Glück an sich, wenn es einfach nur hält?Ich glaube, ich liebe Dich immer noch“.

Harry: „Sag mir Bescheid, wenn Du es genau weißt“.

Mit klugem Witz und heiterem Ernst erzählen Elke Heidenreich und Bernd Schröder die Geschichte einer in die Jahre gekommenen Liebe. Was ist geblieben nach 40 Jahren Ehe? Sind wir die, die wir gern wären? Und, was soll das eigentlich alles? Fragen über Fragen, denen Lore und Harry nicht länger ausweichen können. In umwerfenden Dialogen und mit viel Selbstironie lesen Mariele Millowitsch und Walter Sittler Szenen einer Ehe, in der sich wohl ganze Generationen wiedererkennen können.

Fotos: Matthias Bothor, Steffi Henn

Hitch und Ich – Die Vögel

Von Daphne du Maurier

„Hitch und Ich – ein Abend mit Jens Wawrczeck“ ist eine literarischmusikalische Hommage an einen der größten Filmemacher des 20. Jahrhunderts: Sir Alfred Hitchcock.

England, an der Küste. Der Farmarbeiter Nat Hocken bemerkt ein seltsames Phänomen: Eine große Zahl Vögel versammelt sich über der See und verhält sich äußerst eigenartig. In der Nacht sammeln sich die Vögel auch über seinem Haus und attackieren ihn. Als er am nächstenTag von dem Vorfall berichtet, nimmt ihn niemand ernst. Doch dann verkündet die BBC, dass sich riesige Vogelschwärme über ganz England formieren – der Notstand wird ausgerufen …

Foto: Christian Hartmann

Stefan Gwildis – Das war doch gradʼ erst eben

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

 

Sackschlepper, Sonnenbankaufsteller und Soul-Sensation, Hafen-Malocher und Lyrik-Rezitator, Fabrik-Besetzer, Gelegenheits-Weihnachtsmann und Deutschlands Antwort auf George Clooney – was ist Stefan Gwildis nicht alles schon gewesen. Dieser Charmebolzen von einem Entertainer, dieses wandelnde Gesamtkunstwerk aus heimeliger Seelenruhe, original Hamburger Schmodder und einem großen Schuss amüsierter Unberechenbarkeit. Und was heißt überhaupt „gewesen“: Er ist das alles ja noch, irgendwie zumindest, und immer mal wieder.

So, wie es ihm gerade gefällt. Und Stefan Gwildis gefällt Vieles, schon immer. Verschiedenste Dinge, die zu noch mehr Ideen und schließlich zu unendlich vielen erzählenswerten Geschichten führten. Fast zu viel für nur ein Leben – und allemal genug für einen zum Bersten gefüllten Abend: „Das war doch grad’ erst eben – 50 Jahre auf der Bühne“ ist daher weit mehr als ein Konzert, es ist eine wunderbare Mixtur aus Hits und noch zu hebenden Schätzen, aus Bildern und Anekdoten, aus Songs und Szenen; eine klingende Werkschau, eine multimediale, aber sehr analoge Revue des gwildis’schen Schaffens.

Foto: Christian Barz

Johann König

Johann König, die depressive Stimmungskanone aus Köln, geht 2027 wieder auf Tournee. Und zwar hoffnungsvoller, heiterer und heißblütiger als je zuvor! Seine neue Live-Show ist ein ungeschminktes Abbild seiner häuslichen Situation – und wir wissen: Johann kommt aus schwierigen Verhältnissen. Kater Hekto-Pascal leidet an Übergewicht, seine Frau an einer Hungerunverträglichkeit – und alle drei Kinder sind noch immer im schulpfichtigen Alter.

Doch der König unter den Johanns versteht es meisterlich, den anfallenden familiären Irrsinn umzumünzen. Umzumünzen ins Gegenteil. In weise, wahnwitzige und wundervolle Wortwellen. In leuchtende Lieder und goldige Gedichte. Seine Methode ist dabei kein Geheimnis. Wie der Blitz reibt dieser Glückspilz Witz und Grips aneinander und entfacht so ein donnerndes Synapsenfeuerwerk, das noch Tage später zuckt und Funken schlägt. Dabei kommen ihm seine hingebungsvolle Bescheidenheit und die selbstlose Aufopferung für sein Publikum zugute.

Statt selbst auf den Thron hinauf, setzt er dem Spaß die Krone auf. What auch ever.

Johann Königs Humor ist wie Sprühsahne auf einem frischgezapften Pils. Irgendwie tückisch, aber immer lustig. Und jeder kann sich wie ein König fühlen – wie genau erfahren Sie in Heute ein König.

Foto: Marcus Mueller Saran

Zeit der Schuldlosen

Szenische Lesung | Siegfried Lenz und das Theater

Ein Diktator nimmt neun friedliche und ehrbare Bürger in gesetzlos willkürliche Haft. Sie – die Schuldlosen, alle aufgrund ihrer Berufe unter großem Zeitdruck – sollen Gericht über einen Widerstandskämpfer halten, der ein Attentat auf den Staatschef versucht hat. Der Gefangene wird zu den Neun gesperrt und die Zwangskonklave nicht eher enden, bis die Bürger ihn zum Verrat seiner Mitverschwörer bringen. Doch statt eines Geständnisses kommt es zum Mord. Die Bürger kommen frei.

Vier Jahre später: Nach dem politischen Umsturz werden dieselben Bürger erneut von der Regierung (der inzwischen anderen siegreichen Seite) in Haft genommen und sollen sich nun für ihre damalige Entscheidung rechtfertigen.

Siegfried Lenz gelingt mit seinem bekanntesten Theaterstück eine zeitlose Polit-Satire.

Die drei ??? – Das Kabinett des Zauberers

Ein Zauberer verschwindet während seiner Vorstellung in einem Schrank – und taucht nicht wieder auf! Ein Scherz oder gar eine ausgeklügelte Entführung? Auf jeden Fall alles andere als Hokuspokus, da sind sich die drei ??? einig.

Auf ihrer Suche nach dem verschwundenen Zauberer Pablo müssen Justus, Peter und Bob mehr als nur ein Zauberkabinett durchsuchen, und das scheint jemandem überhaupt nicht zu gefallen …

Foto: G2 Baraniak

Ron Williams meets Harry Belafonte

Ein außergewöhnliches Konzert erwartet die Besucher, wenn sich Schauspieler, Sänger und Entertainer Ron Williams zusammen mit dem Jörg Seidel Trio dem Repertoire von Weltstar Harry Belafonte widmet.

Der „Banana Boat Song“, „Dayo“ und „Matilda“ sind nur einige der Welthits im Sound von Calypso und Karibik.

Die Künstler verstehen es großartig, die Verbindung zwischen Belafontes Musik und seinem gesellschaftlichen Engagement zu verdeutlichen. Beides war und ist bei dem Weltstar untrennbar verbunden. Seine Lieder voller Kraft, Rhythmik und Schönheit versprühen Harmonie und Hoffnung.

Die Affinität, die Ron Williams schon in seiner Jugend zu Harry Belafonte verspürte, wurde noch verstärkt durch Erzählungen seines Vaters, der Belafonte in New York persönlich kennenlernte. „Ron Williams meets Harry Belafonte“ wird somit auch zu einem ganz persönlichen Abend, dessen Intensität bei den Besuchern lange nachhallen wird.

David, Ben und Finn

Die neue Konzertshow „David, Ben und Finn“ ist die Nachfolgeproduktion von
„David & Götz“. Das beliebte Klavierduo an zwei Flügeln „David & Götz“, das mehrfach im Harburger Theater an Silvester für Sie gespielt hat, kann längerfristig nicht auftreten. Aus diesem Grund ist die Nachfolgeproduktion „David, Ben und Finn“ entstanden, die David mit Götz‘ Zustimmung und Unterstützung entwickelt und produziert hat.

„David, Ben und Finn“ setzt zeitlich nach dem Klavierduo an: David, Teilzeit-Hausmeister in der Musikhochschule, ist eigentlich Pianist. Die halbe Stelle hat er wegen der Krankenversicherung. David ist in der Midlife-Crisis, trauert früheren Erfolgen nach. Ben, am Anfang seiner Karriere, spielt sensationell Posaune, gewinnt jeden Wettbewerb. Und dann ist da noch Finn am Schlagzeug. Wenn er mit den Stöcken wirbelt, bekommen alle Schnappatmung. Die Youngsters treffen den Hausmeister zufällig beim Wechseln der Leuchtmittel. Dass er Klavier spielen kann – unvorstellbar. Der Oldie nimmt sie mit zu einer Veranstaltung, um sich zu beweisen. Ben und Finn sind sprachlos. Gemeinsam beschließen sie, David solle ihnen zeigen, was es heißt, freiberuflich Musik zu machen: Seniorenresidenzen, Einkaufszentren, Hochzeiten – Freiberufler halt. David hat alte Kontakte und das Trio geht einen dynamischen Weg.

Es ist eine musikalische Reise durch Swing, Evergreens, Musical, Jazz und Filmmusik. Sie verbreiten Freude, Witz und Leichtigkeit. Begeistert wechseln die drei Musiker vom Kreuzfahrtschiff zum Musical an Land. Und dann ergibt sich plötzlich die ganz große Chance … Ist sie das wirklich und für wen?

Die Feuerzangenbowle

„Das Schönste im Leben“, resümiert die Herrenrunde um den jungen Schriftsteller Dr. Pfeiffer, „war die Gymnasiastenzeit“. Doch Pfeiffer hatte Privatunterricht, war nie auf der „Penne“, kennt weder Pauker noch die Streiche, die man ihnen spielt, ist „überhaupt kein Mensch, sozusagen“. Eine Schnapsidee: Die gute alte Zeit soll auferstehen und er das Versäumte nachholen. Als „Pfeiffer mit drei f“ wird er in der Oberprima von Babenberg „Schöler“ von Professor Crey, lernt beim Bömmel, was es mit der „Dampfmaschin‘“ auf sich hat und ersinnt mit seinen pubertierenden Schulkameraden Unfug aller Art, um den Lehrkörper zu foppen. Doch bald hegt er auch ernstere Absichten, denn für die reizende Tochter des gestrengen Herrn Direktors entflammen in ihm recht erwachsene Gefühle.

Foto: G2 Baraniak

Bidla Buh

Wenn die ungleichen Brüder Hans Torge, Ole und Frederick zum „Fest der Liebe“ zusammentreffen, wird die Adventszeit zur rasanten und humorvollen Schlittenfahrt durch das weihnachtliche Liedgut. Ob als klassischer Knabenchor, Blockflöten-Terzett oder mit einer spritzigen Stepp- Einlage zu „Santa Claus Is Coming To Town“ – die drei Hamburger überraschen mit musikalischer Vielfalt und jeder Menge Witz.

Hans Torge verzaubert mit Trompete und samtiger Stimme, Ole sinniert auf seiner Jazzgitarre über die erotische Ausstrahlung des Weihnachtsmannes, während der stoische Trommler Frederick mit einem ausdrucksstarken Tanz gegen den Shopping-Wahnsinn protestiert. Dazu gibt es praktische Feiertags-Tipps, wie den ultimativen Geschenke-Ratgeber oder einen Fitness-Rock‘n’Roll zum Abtrainieren der Weihnachtspfunde.

Als krönender Abschluss gesellen sich illustre Gäste hinzu: Udo Lindenberg, die Rolling Stones und Heino präsentieren ihre größten Weihnachtshits, Dietrich Fischer-Dieskau interpretiert Loriots Adventsgedicht als kunstvolles Lied, und George Michael schließt mit einem festlichen „Last Christmas“-Marsch.

Weihnachten bei Bidla Buh – eine Bescherung der besonderen Art!

Foto: Bidla Buh

Gitte Haenning – Live 2025

Gitte Haenning präsentiert in dieser feinen, kleinen Besetzung ihre Lieblingssongs musikalisch frisch und lebendig. Gute 60 Jahre steht – nein, singt und springt diese stimmlich wie als Person unfassbar einnehmende Künstlerin nun schon auf der Bühne. Auf neue und aufregende Weise gibt sie ihrer Musik, ihren Geschichten und Leidenschaften immer wieder ein ausdrucksstarkes frisches Gewand. Wer Gitte kennt, den überrascht nicht, dass auch ihre wunderbaren Hits noch immer diese besondere Kraft und Stärke haben. Immer mit dem Blick nach vorn und immer Gitte Haenning!

Foto: Carmen Lechtenbrink

Bernd Stelter

Worüber regen wir uns nicht alles auf? Über das Knöllchen an der Windschutzscheibe, die langsame Kassiererin an der Supermarktkasse, über die Bundesregierung und über das Wetter. Wenn wir uns ärgern, wenn wir zornig sind, dann gräbt sich die Glabellafalte zwischen den Augenbrauen tief in unsere Haut. Deswegen heißt sie ja auch so: Zornesfalte. Und das sieht dann jeder.

Wenn wir lachen, verbessert sich unser Hautbild. Mit einem Lächeln im Gesicht werden wir für unsere Mitmenschen attraktiver. Das andere Geschlecht fühlt sich zu uns hingezogen. Und Lachen ist gesund. Die Lunge wird trainiert, das Gehirn kriegt eine Sauerstoffdusche.

„Reg’ dich nicht auf. Gibt nur Falten!“ ist das neue Programm von Bernd Stelter. Es gibt eine Menge zu Lachen. In zwei Stunden werden Falten geglättet, das Hautbild verbessert und die Mundwinkel nach oben gezogen. Es ist quasi eine
Zwei-Stunden-Beautybehandlung ganz ohne Botox und lästige Schönheitschirurgen.

Foto: Bernd Stelter

Schliessen und zurück zur Homepage

Close